KiTa

Marienmonat Mai

Anlässlich des Marienmonats haben wir die religiöse Ecke in unserer Einrichtung dementsprechend gestaltet du mit Blumen geschmückt. In jeder Gruppe gibt es einen religiösen Bereich, der ebenfalls themenorientiert oder situativ ausgestaltet wird.

Am 11.05.2022 haben wir uns mit Pfarrer Icking in der Kirche getroffen. Dort haben die Kinder die Marienstatue entdeckt, die auch reichhaltig mit Blumen geschmückt ist.

Pfarrer Icking hat mit den Kindern ein Gespräch über Maria geführt. Des Weiteren hat er Details der Marienstatue, wie z.B. die Krone, das Zepter usw. besprochen.

Die Kinder haben schon sehr viel gewusst und es ist ein lebhaftes, gemeinsames Gespräch entstanden, bei dem Pfarrer Icking den Kindern noch viel über Maria vermittelt hat.

Dann haben die Kinder eine mitgebrachte Blume in eine Vase neben der Marienstatue gestellt.

Es ist ein schöner bunter Strauß entstanden. Nach einem abschließenden Gespräch sind wir wieder zurück in den Kindergarten gegangen.

Annette Hoffmann

Karwoche und Ostern 2022

Jedes Jahr ist die Ostergeschichte ein wesentlicher Bestandteil in der Zeit vor Ostern.

Wir haben einige Botschaften von Jesus aus der Bibel gehört und Jesus schließlich auf seinem letzten Weg begleitet. Uns ist es wichtig, dass die Kinder die Hintergründe erfahren und so vielleicht einen anderen Blick auf Ostern haben, als nur den, dass der Osterhase kommt und es Geschenke gibt.

In der Karwoche feierten wir zusammen mit allen Kindern und Pfarrer Icking einen Wortgottesdienst in der Turnhalle. 

Im Mittelpunkt war das Bodenbild bestehend aus einem Kreuz. Die Ereignisse der Karwoche haben wir zusammen mit den Kindern erzählt und aktiv mit Lege- Material ergänzt, so wuchs unser Bild Schritt für Schritt

Wir erzählen von Jesus Einzug in die Stadt Jerusalem, vom letzten Abendmahl, wie Jesus im Garten Gethsemane gebetet hat, wie er verhaftet und verspottet wurde, vom Kreuzweg und Jesus Tod am Kreuz. Da der Tod für Kinder nicht einfach im Raum stehen gelassen werden soll, wird er bei uns im Kindergarten die Auferstehung dem Leidensweg und Tod von Jesus sofort angeschlossen. 

Unser Bodenbild zeigt im Abschluss die Auferstehung, eine strahlende aufgehende Sonne aus gelb orangenen Seidentüchern.

Herr Pfarrer Icking hat unsere neu gestalteten Gruppenkerzen feierlich gesegnet, anschließend wurden die Kerzen auf die Sonne gestellt um die Osterfreude auszudrücken.

„Halleluja“

Für das Kindergartenteam
Astrid Kuck


Erntedank im Hackes

Erntedank im Hackes       Montag 04.10.2021 

Zu Beginn unserer Erntedankfeier entzündeten unsere neuen Gruppensprecher die Lebenskerzen der Gruppen. Unser Wortgottesdienst wurde von Schwester Elke begleitet.

Jedes Kind hatte von zu Hause Obst oder Gemüse mitgebracht. Ein leeres Wagenrad lag vor dem Kreuz unserer herbstlich gestalteten Mitte im Bewegungsraum.

Zu Beginn sangen wir das Lied „Du hast uns Deine Welt geschenkt“. Danach sprach Schwester mit den Kindern über die Vielfalt unserer Früchte und den Anlass“ Danke“ zu sagen.

Die Schöpfungsgeschichte wurde den Kindern vorgelesen, mit dem Hinweis gut auf unsere Welt zu achten und die Gaben Gottes zu wertschätzend zu behandeln.

Die Kinder trugen Dankgebete vor und gemeinsam beteten wir das Vater Unser. Zu dem Lied „ Seht was wir geerntet haben“ brachten die Kinder ihre Gaben zum Wagenrad und es entstand ein buntes Bild der Vielfalt unserer Früchte.

In den nächsten Tagen werden wir die Früchte und das Gemüse mit den Kindern verarbeiten und verspeisen.

Im Anschluss gab es ein gemeinsames Frühstück auf Gruppenebene.  

Für das Team Birgit Fedde

Begrüßung der Vorschulkinder

Begrüßung der Vorschulkinder - Der Fischzug des Petrus

Heute, am 8. September, trafen sich zum ersten Mal unsere neuen Vorschulkinder in der Turnhalle. 

Wir saßen im Kreis und haben uns zunächst einmal vorgestellt. 

In der Mitte lag ein großes blaues Tuch. Das sollte heute der See Genezareth sein. Mit Hilfe der Egli-Figuren haben wir die Geschichte nachgespielt, in der der Fischer Simon und seine Freunde am Ufer des Sees saßen und ihre Netze flickten. Sie waren traurig, weil sie die ganze Nacht in ihren Booten auf dem See unterwegs waren und keinen einzigen Fisch gefangen hatten.

Plötzlich kamen viele Menschen an den See, sie wollten Jesus sehen.

Jesus sagte zu Simon: “Fahr mich bitte mit deinem Boot auf den See, damit mich die Menschen sehen und mir zuhören können.

Nach einer Weile brachte Simon Jesus wieder zurück ans Ufer.

„Fahr wieder hinaus auf den See und wirf mit deinen Leuten die Netze zum Fang aus.“

Simon wollte zuerst nicht, da er sicher war, heute keine Fische mehr zu fangen. Aber weil Jesus es so wollte, fuhr er nochmal auf den See und sie fingen so viele Fische, dass sie zwei Boote brauchten, um alle ans Ufer zu bringen.

Petrus, Jakobus und Johannes waren erschrocken, aber Jesus sagte: „Habt keine Angst! Kommt mit mir und werdet meine Freunde.“ 

Diese Geschichte wurde auch den Kindern in den Kirchen unserer neuen Pfarreiengemeinschaft erzählt.

 

Brigitte Weber und Christina Jonas

​Abschied im Hackes-Kindergarten

Am 7. Juli 2021 haben 15 Mädchen und Jungen sich von ihrem Kindergarten verabschiedet. Mit ihren Eltern und Erziehern trafen sie sich um 10 Uhr vor der Kirche. Hier wurde das Eröffnungslied gesungen, und zusammen mit Schwester Elke zogen wir anschließend in die Kirche ein, wo die Kinder im Halbkreis auf ihren Hockern um den Altar saßen. Auf den Altarstufen standen die drei Gruppenkerzen und die getöpferten Selbstporträts. Nachdem die Kerzen von den Gruppensprechern angezündet worden waren und Schwester Elke die Wortgottesfeier eröffnet hatte, hörten wir die Geschichte von Abraham, der von Gott auf eine lange Reise geschickt worden war. Abraham vertraute Gott und wusste, dass ER immer an seiner Seite war.

Auf dem Bild am Altar sieht man Abraham mit geöffneten Händen unter dem Sternenhimmel.

Die Vorschulkinder haben dann ihre neuen Schulranzen angezogen und sind mit dem Lied „Gott, dein guter Segen“ in einer langen Reihe durch die ganze Kirche gegangen.

In den darauffolgenden Fürbitten antworteten alle „Sei du immer bei uns“.

Danach zeigte uns Schwester Elke, dass wir das „Vater unser“ auch mit Gesten beten können.

Auch das große Schutzengelbild aus der Eingangshalle des Kindergartens hatten wir für unseren Gottesdienst mitgebracht und vor dem Ambo aufgestellt. So wie Gott Abraham auf seinem Weg begleitet hat, so begleitet unser Schutzengel uns auf all unseren Wegen. Zur Erinnerung an diesen Wegbegleiter modellierten die Vorschulkinder in den letzten Wochen einen Engel aus Ton, den sie zusammen mit der Schutzengelkarte in ihren neuen Schulranzen mit nach Hause nehmen durften.

Nach dem Schlusssegen und dem Auszug wurde das Abschlusslied wieder vor der Kirche gesungen.

 

Als Segenswunsch wurde uns zuvor folgendes Gebet mit auf den Weg gegeben:

Der Herr segne eure Hände, dass sie anderen Gutes bringen.

Der Herr segne eure Füße, dass sie dort hingehen, wo ihr gebraucht werdet.

Der Herr segne eure Augen, dass sie das Schöne sehen, das um uns ist.

Der Herr segne eure Ohren, dass sie hören, wenn jemand in Not ruft.

Der Herr segne euren Mund, dass ihr sprecht, was gut und wahr ist.

Der Herr segne euer Herz, dass Wärme und Liebe darin wohnen.

 

Für das Kindergartenteam

Brigitte Weber

Palmsonntag 2021 „Jesus zieht in Jerusalem ein‘‘

Wie an jedem Morgen in der Igelgruppe treffen wir uns alle zur Begrüßung auf unserem grünen Teppich. Jedes der Kinder wird einzeln aufgerufen und begrüßt. Ein Kind darf unsere Gruppenkerze mit Hilfe einer Erzieherin anzünden und alle Kinder aufrufen die anwesend sind. An dem Freitag vor Palmsonntag haben wir mit unseren Kindern der Igelgruppe eine Einheit zu ,,Jesus zieht in Jerusalem ein‘‘ gemacht. Mit großer Begeisterung hörten und spielten die Kinder die Geschichte vom Einzug nach. Ein goldenes Seil wurde in die Mitte als Stadtmauer gelegt, als Stadttor Jerusalems diente der Regenbogen, die Häuser bauten die Kinder aus Bausteinen. Dies war der Beginn einer kindgerechten Erzählung vom Einzug nach Jerusalem.


,,Heute möchten wir von einer Stadt erzählen, diese Stadt liegt in Israel, sie heißt Jerusalem. In dieser Stadt gibt es viele Häuser, wo Menschen drin wohnen, so wie wir. Viele Menschen sind unterwegs, weil sie zu dem großen Fest wollen, das in der Stadt Jerusalem bald stattfinden wird. Auch Jesus machte sich mit seinen Freunden auf den Weg zum Fest. Am Tor angekommen, sagte er zu seinen Freunden: „Schaut dort drüben ist ein Esel angebunden, bindet ihn los und bringt ihn zu mir. Wenn jemand fragt, was ihr mit dem Esel wollt, dann sagt: Der Herr braucht ihn, wir bringen ihn später zurück. ‘‘Als Jesus durch das Tor reitet, geschieht etwas Besonderes. Plötzlich kommen viele Leute angelaufen. Sie legen ihre Kleider auf die Straße, schneiden Zweige von den Bäumen, legen sie auf die Straße und winken Jesus zu. Sie rufen: „Jesus soll unser König sein, hochgelobt sei der da kommt im Namen des Herrn. Sie singen: Jesus zieht in Jerusalem ein ...! ‘‘

,,Hosianna, Hosianna‘‘ rufen auch unsere Igelkinder als Jesus, verdeutlicht als Kerze, auf dem Esel durch unser Stadttor in die Stadt Jerusalem reitet. Die Igelkinder legen Kleidung auf den Weg und winken Jesus mit Palmzeigen (kleinen Buchsbaumzweigen) zu. Wir singen zum Abschluss das Lied: „Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna!‘‘ Nach unserer Legeeinheit und Erzählung zu Palmsonntag haben die Igelkinder gemeinsam mit Frau Holzmann ihre Palmzweige für den Palmsonntag gebunden. Geschmückt wurde der Palmzweig mit bunten Bändern und dem Osterei was die Igelkinder im Vorfeld mit Frau Gaube gestaltet haben. Diese Nacherzählung von der Legeeinheit aus der Igelgruppe (Kinder im Alter zwischen 1-3 Jahren) wurde von Natalie Röttgers im Auftrag der Kath. Kita St. Kosmas und Damian geschrieben.

St. Martin 2020

Rückblick St. Martin im Hackes

St. Martin sah in diesem Jahr in der Kita Hackes, wie auch in den anderen Einrichtungen, anders aus als in den vergangenen Jahren.

Jedoch wollten wir für die Kinder das möglichst Beste aus dieser Situation machen und soweit es geht alte Rituale, nach Einhaltung der Hygienevorschriften, beibehalten.
So fingen die Gruppen an Musterlaternen zu erstellen und die Kinder (bis auf die Kleinstkindgruppe) zwischen vier Modellen wählen zu lassen. Dieses Jahr standen zur Auswahl ein Krebs, ein Igel, ein Regenbogen und ein Schaf.

Anfang November trafen sich alle Gruppen im großen Flur zum Singen von Martinsliedern. Auch das Martinsspiel wurde wie gewohnt von den Vorschulkindern vorbereitet und aufgeführt. Dieses Jahr unterstützten die Vorschulkinder bei dem Einüben des Spiels Frau Fedde und Frau Handwerk. Gemeinsam sangen wir dann jeden Freitag im Flur mit allen Gruppen Martinslieder. Auch Frau Hoffmann begleitete uns ab und an mit der Gitarre.

Neben dem Basteln der Laternen fanden in allen Gruppen auch religiöse Einheiten zum Thema St. Martin statt.

So wurde in der Kleinstkindgruppe (Igelgruppe) die Legende des Mantelteilens von St. Martin anhand der Ostheimerfiguren von Frau Kuck nachgespielt und dazu gesungen. Dies wurde in den Morgenkreisen des Öfteren wiederholt, wobei die zwölf Kinder immer sehr gespannt zusahen und mitsangen. In der letzten Woche vor dem Martinstag durften die Kinder der Igelgruppe die Legende im Morgenkreis selbst nachspielen. Dazu setzte sich ein Kind auf ein weißes Schafsfell und spielte den Bettler. Ein anderes bekam den roten Mantel um gehangen und ging mit dem Holzschwert um das Kind was auf dem Boden saß herum. Dazu sangen wir das St. Martinslied und das Kind was den Martin spielte, teilte den Mantel mit Klettverschluss in zwei Teile und legte es dem „armen Mann“ um.

Am 13.11.2020 war es dann endlich soweit und wir feierten im „Hackes“ St. Martin.

In diesem Jahr leider ohne Eltern und auch nicht wie gewohnt auf dem Parkplatz der Kirche. Wir überlegten uns gemeinsam mit dem Elternrat ein Alternativprogramm, sodass es trotz Allem ein schönes Fest für die Kinder werden konnte.

Wir entschieden uns im Team dazu an dem Tag die Öffnungszeiten nach hinten zu verschieben, sodass die Kinder bis 10 Uhr gebracht werden oder auch in der Mittagszeit abgeholt und wiedergebracht werden konnten.

Die Kleinstkindgruppe entschied sich dazu, dass sie das Martinsfest im normalen Tagesverlauf mit den so jungen Kindern feiern möchten. Die Bring- und Abholzeit der Kinder blieb also wie gehabt. Um neun Uhr im Morgenkreis spielten die Kinder die Martinslegende nach und wir holten einen riesen Weckmann in die Mitte. Diesen durften die Kinder gemeinsam mit Frau Holzmann anschneiden, sodass wir diesen am Frühstückstisch teilen können. Anschließend trafen wir uns zu einer langen Tafel im Gruppenraum zum Frühstück. Gemeinsam verzehrten wir den großen Weckmann mit leckerem Aufstrich und frischem Obst. Nach einem sättigendem Frühstück gingen wir dann gemeinsam raus in das Igelaußengelände und verteilten den Kindern ihre Krebslaternen. Frau Tegethoff kam hinzu und spielte uns auf der Trompete das Lied vom St. Martin. Die Kinder waren ganz erstaunt und hörten fasziniert zu. Im Anschluss dessen gingen wir mit den Kindern und ihren Laternen um das Haus des Kindergartens und sangen Martinslieder. Als wir wieder in unserem Außengelände ankamen holten Frau Röttgers und Frau Gaube sich einzeln Kinder herein, die dann einen Weckmann backen durften. Nach dem Schlafen kam dann sogar der St. Martin zu Besuch und verteilte den Kindern ihre selbstgebackenen und abgepackten Weckmänner. So endete für die Kleinstkindgruppe ein aufregender Tag, der für die anderen Kinder der Einrichtung gerade dann erst richtig begann.

Um 16 Uhr starteten wir dann mit dem Martinsspiel der Vorschulkinder auf dem Außengelände. Alle Kinder der Biber-, Mäuse- und Bärengruppe schauten gespannt zu und unterstützten gesanglich den Chor im Spiel bei den Martinsliedern.   

Nach einem tobenden Applaus für die Darsteller, trafen sich die Kinder wieder in ihren Gruppen um in einer gemütlichen Atmosphäre einen riesen Weckmann zu verspeisen. Die Kinder und Erzieher der genannten Gruppen trafen sich dann zur Dämmerung um 17 Uhr mit ihren Laternen auf dem Außengelände und wir zogen zu gespielten Martinsliedern um das Haus des Kindergartens. Als wir wieder am Ausgangspunkt ankamen brannte ein Feuer in der Mitte des Platzes und der St. Martin stand dort. Gemeinsam mit dem St. Martin gingen wir dann noch eine Runde um das Haus. Im Anschluss sangen wir, geordnet in Gruppen um das Feuer herum, Martinslieder welche Frau Tegethoff auf Trompete und Frau Hoffmann auf Gitarre begleiteten. Dann verteilte der St. Martin an jedes Kind einen abgepackten Weckmann, welche Morgens von unseren Damen in der Küche frisch gebacken wurden. Mit einem zufriedenem Lächeln und Leuchten in den Augen wurden die Kinder dann von ihren Eltern zwischen 17.30 Uhr und 18.00 Uhr abgeholt.

 Für die Kindertagesstätte St. Kosmas und Damian

Patricia Gaube

Neue Ausstattung für die Kindertagesstätte St. Kosmas und Damian

Vor allem durch die finanzielle Unterstützung der Kreissparkasse Köln in Pulheim und der Marga und Walter Boll‑Stiftung konnten in der Kindertagesstätte St. Kosmas und Damian während der Corona- bedingten Pause zwei Projekte in die Tat umgesetzt werden:

Mit der Wiedereröffnung der Kindertagesstätte steht den Kindern ein Spiegelzelt zur Verfügung. Spiegelzelte dienen der Förderung der Sinne: Mit einem solchen Zelt können sich Kinder von allen Seiten entdecken, in abgedunkelten Räumen können sie Lichteffekte erfahren und mit ein paar Tüchern haben sie ihre eigene Spielhöhle.

Darüber hinaus konnte das Gehege der Ziegen grundlegend renoviert und Instand gesetzt werden, dank der neuen Drainage ist das Gehege für den kommenden Herbst und Winter gerüstet und verfügt auch über einen neuen Kletterbaumstamm.

Der Kontakt mit Tieren wie Ziegen, Fischen und Kaninchen ist ein wichtiger Aspekt in der pädagogischen Arbeit der Kindertagesstätte St. Kosmas und Damian, durch die großzügigen Spenden konnte hier sowohl die umfangreiche wie auch notwendige Renovierung des Ziegengeheges gestemmt werden als auch gleichzeitig das Angebot an Spiel- und Lernmöglichkeiten für die Kinder erweitert werden.

Im Namen aller Kinder, Eltern und Mitarbeiter bedankt sich der Förderverein des katholischen Kindergartens „Hackes“ e.V. St. Kosmas und Damian Pulheim bei der Marga und Walter Boll‑Stiftung und der Kreissparkasse Köln in Pulheim.

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